DAZ: AOK-Chef erklärt elektronische Gesundheitskarte für gescheitert

Seit fast 20 Jahren werde in dieses System investiert, bislang gebe es keinen Nutzen. „Bis Ende 2018 werden wir zwei Milliarden Euro dafür aufgewendet haben. Das ist eine Technologie aus den 90er Jahren, die zu Monopolpreisen aufrechterhalten wird“, monierte Litsch. „Ich hoffe, dass der neue Gesundheitsminister die Zeichen der Zeit erkennt und die Digitalisierung im Gesundheitswesen auf neue Füße stellt.“

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